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    <title>moralinblog - sozialisten</title>
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    <description>niemand hat die moral gepachtet</description>
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    <pubDate>Sat, 12 Jan 2008 15:38:12 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: moralinblog - sozialisten - niemand hat die moral gepachtet</title>
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    <title>Peter Struck – unverschämt, aber wenigsten ehrlich</title>
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            <category>sozialisten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Die Politik in Deutschland nimmt derzeit nicht gerade feine Worte in den Mund – und dennoch:&lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Pressestimmen%20M%E4nner/302502.html&quot;  title=&quot;sie können mich mal&quot;&gt; Strucks „die können mich mal“&lt;/a&gt;, an die CDU gerichtet, war immerhin eines der wenigen Worte in der ganzen Schlammschlacht, die ehrlich gemeint waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen müssen sich wohl dies sagen lassen: Gewaltbereite Jugendliche fallen nicht vom Himmel –weder als Ausländer noch als EU-Bürger. Die Kochs und wie sie alle heißen, die jetzt mit populistischen Parolen durch das Land ziehen, wissen genau: Als diese Kinder aufwuchsen, haben sie bereits Politik gemacht – und damit sind sie für die heutigen Auswüchse mit verantwortlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Bürger mögen sein, wie sie wollen und den Parolen der Politiker im Wahlkampf glauben oder nicht – aber sie sind nicht so blöd, dass sie sie von der gewillkürten Jugendkriminalitätsdebatte von den Kernthemen der Politik ablenken lassen – und die liegen weit jenseits der gegenwärtigen Demagogie. 
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    <pubDate>Sat, 12 Jan 2008 16:38:12 +0100</pubDate>
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    <title>Sozis: Populismus mit Mindestlohn</title>
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            <category>sozialisten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Die Sozialdemokratie kommt aus ihrer Dauerkrise nicht heraus: Links wird sie von der Linkspartei überholt, die sich zur Gutmenschenpartei des Sozialismus aufgeschwungen hat – und in der Mitte hat man die Nase voll von der Sozialdemokratie. Was bleibt? Man baut auf die Unzufriedenen, die dennoch keine Protestwähler werden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestlohn heißt das Thema. Es nützt niemandem, denn es schafft keine Arbeitsplätze. Möglicherweise schadet es zunächst auch kaum jemandem, das mag ja sein. Aber das Schreckgespenst der SPD-Herrschaft wird damit wieder an die Wand gemalt: Die Überregulierung – man will es solange allen recht machen, bis man vor lauter rechten keine Arbeit mehr hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestlöhne sind – ich kann es nur wiederholen – ein Affront gegen das freie Unternehmertum. Der viel zu hohe Mindestlohn verärgert außerdem alle mutigen Unternehmer, die nicht gerade mit Tausenden von geschenkten Euros ins Internetgeschäft einsteigen: Stundenlöhne von unter 8 Euro sind bei ihnen ganz normal. Freilich bei einer 60-Stunden-Woche – aber die ist eben auch ganz normal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 08:17:00 +0100</pubDate>
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    <category>menschenrechte</category>
<category>sozialdemokraten</category>
<category>sozialfantasten</category>
<category>sozialisten</category>
<category>sozis</category>
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