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    <title>moralinblog - extremfeministinnen</title>
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    <description>niemand hat die moral gepachtet</description>
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    <pubDate>Sat, 03 May 2008 15:34:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: moralinblog - extremfeministinnen - niemand hat die moral gepachtet</title>
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    <title>Wettkampf der Gutmenschen in Skandinavien?</title>
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            <category>extremfeministinnen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Bisher dachte ich immer, die Schweden hätten die Nase vorn, wenn es darum ging, die Zeit zurück zu drehen: Immerhin setzte Schweden als erstes Land der Welt durch, dass die käufliche Liebe unmöglich gemacht wird: Von kämpferischen Feministinnen angestachelt, beschloss das Parlament 1998 ein Gesetz, dass es ermöglicht, Freier zu bestrafen. In Wahrheit allerdings wollte man damit die Huren von der Straße kriegen, die manchem skandinavischen Gutmenschen ein Dorn im Auge war: Wozu braucht ein Land, indem jeder Sex haben kann, eigentlich Huren?  Logik auf Schwedisch. Es gab auch noch andere Besonderheiten, nämlich einen Amateurökonomin: „Schweden hat in der Erkenntnis, dass es ohne männliche Nachfrager kein weibliches Angebot gibt, entsprechende Gesetze erlassen.“  Sicher, sicher – ohne professionelle Musiker gäbe es keine Musikinteressenten und ohne Computeranbieter kein Interesse am Internet. Irgendwie zieht einem das die Schuhe aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber will Schweden, anders als die Nachbarländer Norwegen und Dänemark, sexistische Werbung nicht verbieten – denn, man höre und staune, es verletze das Recht auf freie Meinungsäußerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es in einem Zeitungsbericht heißt, haben sich die Dänen und Norweger, die derartige Gesetze schon haben, damit ohnehin keinen Gefallen getan: Wer mächtig für sich werben will, klebt sexistische Plakate, zahlt die Strafe und bekommt dann dafür Gratis-Publicity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr bei der &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/europe/7365722.stm&quot; &gt;BBC&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://action.web.ca/home/catw/readingroom.shtml?x=85689&amp;AA_EX_Session=d979efd9580881fa5817a5e25ea54960&quot; &gt;&quot;Ökonomieexpertin&quot; hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 03 May 2008 17:30:31 +0200</pubDate>
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    <category>berufskonservative</category>
<category>extremfeministinnen</category>
<category>frauen</category>
<category>freie menschen</category>
<category>freiheit</category>
<category>huren</category>

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    <title>Charlotte Roche mag Alice Schwarzer nicht</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/77-Charlotte-Roche-mag-Alice-Schwarzer-nicht.html</link>
            <category>extremfeministinnen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Die Moderatorin Charlotte Roche ist nicht gut auf Alice Schwarzer zu sprechen – eigentlich nichts Besonderes, denn Frau Schwarzer gehört zu den am meisten überschätzten Frauen der deutschen Geschichte. Doch was soll es – Deutschland feiert sie, nennt sie eine „große Deutsche“ und verleiht ihr, (im Übrigen, man denke) das Bundesverdienstkreuzes erster Klasse  der Bundesrepublik Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Roche mochte vor allem dies nicht: die Werbung für die BILD-Zeitung. Was ich nicht mag, sage ich Ihnen gerne: Ich finde es eine bodenlose Unverschämtheit von einer Frau, für alle Frauen der Republik sprechen zu wollen.  So etwas kriegen nicht mal Männer hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.max.de/pop-kultur/news/620078,,news,Bekenntnis+zur+Pornografie.html&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 08:10:40 +0100</pubDate>
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