Ein
bisschen peinlich ist er schon, der Artikel des “Wiesbadener Kuriers” (Autor: Olaf Neumann). Haben wir ein Glück, dass er nicht schreibt „Christus erobert die Charts“.
Doch viel Freude kommt nicht auf, denn ein sogenannter Trendforscher mit Namen Robert Bolz will festgestellt haben, dass irgendwer offenbar nichts mehr vom Christentum versteht, denn „Bolz hat ein erschreckend geringes Wissen über das Christentum festgestellt: Gläubigkeit sei beliebig geworden.“
Viel Wissen über das Christentum würde freilich auch nichts nützen – denn dann kämen ja die Widersprüche zu Tage. Es sei denn, man sagt: Eine Religion, die das alles ausgehalten hat, muss von Gottes Gnaden sein.