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    <title>moralinblog (Artikel mit Tag christen)</title>
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    <description>niemand hat die moral gepachtet</description>
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    <pubDate>Thu, 24 Sep 2009 15:22:56 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: moralinblog - niemand hat die moral gepachtet</title>
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    <title>Wie die Kirche ihren religiösen Machtanspruch durchsetzen will</title>
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            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
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    Die christlichen Kirchen wollen ihren Machtanspruch durch die Geschwader der Gläubigen durchsetzen – jedenfalls in Berlin. Ein Volksbegehren, das unter dem Flagge „es geht um die Freiheit“ segelt soll die &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/welt_print/article2921942/Volksentscheid-Pro-Reli-wieder-wahrscheinlicher.html &quot; &gt;liberale Handhabung der Religionsunterrichtes im Land Berlin ausgehebelt werden&lt;/a&gt; – durch einen Volksentscheid.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrahenten stehen sich unversöhnlich gegenüber – und die Kirche ist offenbar bereit, um die Macht zu kämpfen. Man glaubt, die erforderlichen Stimmen für einen Volksentscheid zu haben – doch die Stimmen nützen nichts. Es ist das Volk, das entscheidet – und hoffentlich stellt es sich trotz&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/berlin/article2875750/Ministerin-Schavan-unterstuetzt-Volksbegehren-Pro-Reli.html&quot;  title=&quot;schavan&quot;&gt; Einmischung von prominenten Bundespolitikern &lt;/a&gt;– auf die Seite der echten bürgerlichen Freiheitsrechte. Und zu denen gehört auch, von der Religion in der Schule verschont zu werden, denn unsere Kultur beruht keinesfalls auf dem Christentum allein – es ist lediglich eine Komponente, die ohnehin allgegenwärtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann in der Bundesrepublik nichts gegen die Allmacht der Kirchen  in der Schule tun – sie steht nun mal in der Verfassung (Art. 7 Abs. 3 Satz 1 GG). Indessen gibt es die „&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_Klausel &quot;  title=&quot;bremer klausel&quot;&gt;Bremer Klausel&lt;/a&gt;“, die besagt, dass Länder, die am 1. Januar 1949 bereits eine entsprechende anderslautende Verfassung hatten, den Religionsunterricht auch abweichend gestalten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:39:00 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>menschenrechte</category>

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    <title>Gott und der Papst von Rom</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/90-Gott-und-der-Papst-von-Rom.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Sexuelles Verhalten jenseits der heterosexuellen Beziehungen sei &quot;eine Zerstörung des Werks Gottes&quot; , soll der Papst von Rom nach einem &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1229974959036&quot;  title=&quot;papst von rom&quot;&gt;Zeitungsbericht gesagt haben&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, ich nehme mal an, dass Gott diese Sache besser übersieht als der römische Papst und unterstelle, das er die Äußerungen des Mannes aus Rom mit einem nachsichtigen Lächeln bedacht hat.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 22:49:54 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>katholiken</category>

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    <title>Weihnachten</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/88-Weihnachten.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Am Liebsten würden die Katholiken das Fest ja umbenennen: Christfest sollte es heißen oder Geburtsfest, wie in manchen romanischen Ländern. Denn der Name Weihnachten stört die Christen nach wie vor. Seit der Entstehung des Namens streiten sich Christen und „Heiden“ um die Entstehung des Namens: Die einen wollen die „wihen Nachten“ schon in vorchristlicher Zeit gesehen haben, die anderen pochen vehement darauf, dass Weihnachten ein Christfest ist und sonst gar nichts – so, als gäbe es weder Jul noch Wintersonnenwende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lichterfest, wie es in allen nordischen Ländern, in Teilen Englands und in Norddeutschland gefeiert wird, ist Teil eines Brauchtums, das vor der Christianisierung existierte – und da können die Leute aus Rom uns diktieren, was sie wollen: Weihnachten bliebt das Fest der Rückkehr des Lichts – und wenn die Christen ihren Religionsstifter ebenfalls feiern wollen, dann hindert sie ja niemand daran.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:23:50 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>jesus</category>
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<category>weihnachten</category>

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    <title>Huren für Jesus</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/70-Huren-fuer-Jesus.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Nicht ist auf dieser Welt so wichtig wie Ruhm – und mit sogenannten Web 2.0-Aktvitäten, den Hurengeruch im Hintergrund und Jesus auf den Lippen kann man offenbar auch in die Zeitung kommen. So jedenfalls scheint es Frau Annie Lobert, zu gehen, nach Eigenangaben eine Ex-Hure – freilich keine sonderlich erfolgreiche, wenn man bedenkt, dass sie ein Tageseinkommen von 500 USD angibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was an diesen Dingen so stört: Niemand sagt, welche Budget hier wie verwendet wird, was konkret geboten wird und was die Dame letztendlich wirklich bewog, den Weg einzuschlagen, Huren zu helfen, die von diesem Weg abkommen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann behaupten, er sei von &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2008/01/26/whooker126.xml&quot;  title=&quot;jesus huren&quot;&gt;Jesus dazu erweckt worden &lt;/a&gt;– das ist, mit Verlaub, so ziemlich der billigste Spruch den man sich für einen Wandel überhaupt ausdenken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und was sagt Frau Lobert den Huren? Dass Gott sie liebt – ziemlich wenig, denke ich. Jesus hatte ihnen einst sogar das Himmelreich versprochen – im Beruf und nicht, falls sie damit aufhören. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:36:27 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>huren</category>
<category>jesus</category>

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    <title>Neue Peinlichkeiten um Eva Herman</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/59-Neue-Peinlichkeiten-um-Eva-Herman.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Das Christentum lässt sich ganz schön strapazieren – vor allem, wenn man es wegen Nichtigkeiten im Munde führt. So hat also die leidige Ex-Fernsehmoderatorin und heutige Buchautorin Eva Hermann nun gleich das Christentum bemüht, um ihren Konflikt mit Johannes B. Kerner zu entschärfen: es sei eine „christliche Pflicht“, anderen Menschen zu vergeben, sagte sie der BILD-Zeitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerner selber hatte die selbst ernannte Kulturkämpferin aus seiner Sendung geworfen – mit Fug und Recht. Doch offenbar hat auch er mittlerweile klein beigegeben und gemeint, er habe sich damals „falsch entschieden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fragt sich, was nun eigentlich peinlicher ist – Eva Hermans Buch, ihre außerliterarischen Parolen, der Hinauswurf oder die Versöhnung? Wenn Sie mich fragen: Das Peinlichste an allem ist Frau Hermans Vergebung im Namen des Christentums. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 15:47:51 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>kirche</category>

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    <title>Etwas Luft für die Andersgläubigen</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/51-Etwas-Luft-fuer-die-Andersglaeubigen.html</link>
            <category>freie menschen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Liebe Leserin, lieber Leser,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Graus, dass wir dieser Tage damit überhäuft werden, „Christi Geburt“ zu feiern – denn das feiern wir ja gar nicht alle. Manche von uns feiern nur die Geburt ihres Religionsstifters Jesus von Nazaret. Unsere nördlichen Nachbarn feiern Jul – und das ist nicht das Christfest. Selbst der Norden Deutschlands feiert neben dem christlichen Weihnachten mindestens teilweise das heidnische Weihnachten mit Tannenbaum, Mistelzweigen und Lichterglanz, damit wenigstens ein wenig von der Tradition des Lichtfestes gerettet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mag jeder Weihnachten feiern, was er will: Das Fest der Liebe, das Fest der Familie oder meinetwegen sogar „Christi Geburt“ – so lange wenigstens noch etwas Luft für die bleibt, die keine Liebe genießen, nicht im Schoße der Familie feiern oder einfach – nicht dem Glauben anhängen, dass „uns der Heiden Heiland“ geboren wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Moralist &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 24 Dec 2007 08:01:00 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>emanzipation</category>
<category>freie menschen</category>

</item>
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    <title>Babyfotos von Teenie-Baby Spears bereits verkauft?</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/54-Babyfotos-von-Teenie-Baby-Spears-bereits-verkauft.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Wie &lt;a href=&quot;http://oe3.orf.at/aktuell/stories/244639/&quot; &gt;ORF aktuell heute meldete&lt;/a&gt;, hat die schwangere 16-Jährige Jamie Lynn Marie Spears eine Fotositzung mit ihrem Baby bereits vorab verkauft – sie soll eine Million US-Dollar dafür bekommen. Jamie Lynn ist die Schwester einer gewissen Britney Spears, die früher einmal als Sängerin und christliche Vorzeigejungfrau Karriere machte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Schicksal so spielt: Andere Teenager-Mütter werden diffamiert und an den Rand der Gesellschaft gestellt, und Miss Spears bekommt eine Million US-Dollar in den Rachen geworfen – dafür, dass sie mit voraussichtlich 17 Mutter wird? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffen wir mal, dass dies nicht Schule macht – denn wenn Jamie nun das Vorbild einer ganzen Generation wird, dann mal gute Nacht, Amerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:41:02 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>keuschheitserziehung</category>
<category>kirche</category>
<category>mädchen</category>

</item>
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    <title>Man wird religiös, wenn man die Freiheit nicht aushält</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/50-Man-wird-religioes,-wenn-man-die-Freiheit-nicht-aushaelt.html</link>
            <category>freie menschen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Sie hat gestritten – und ist damit berühmt geworden. Sie wurden angefeindet, diffamiert, zusammengeschlagen (natürlich von Frauen. Von wem sonst?) und sie musste Deutschland verlassen, weil sie den Druck nicht mehr aushielt. Die Rede ist von Esther Vilar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=18015&amp;CategoryID=79&quot;  title=&quot;freiheit&quot;&gt;Dies sagte sie auch&lt;/a&gt;: „Man wird religiös, wenn man die Freiheit nicht aushält“. Ja, das ist so. Das Problem mit der Freiheit: Man muss seine eigenen Regeln finden und nach ihnen leben. Da ist es freilich bequemer, religiös zu sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 08:27:14 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
<category>emanzipation</category>
<category>freie menschen</category>
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    <title>Jesus erobert die Charts</title>
    <link>http://moralinsauer.com/index.php?/archives/49-Jesus-erobert-die-Charts.html</link>
            <category>christen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (moralist)</author>
    <content:encoded>
    Ein &lt;a href=&quot;http://www.wiesbadener-kurier.de/feuilleton/objekt.php3?artikel_id=3097271&quot;  title=&quot;jesus rockt wieder&quot;&gt;bisschen peinlich ist er schon, der Artikel &lt;/a&gt;des “Wiesbadener Kuriers”  (Autor: Olaf Neumann). Haben wir ein Glück, dass er nicht schreibt „Christus erobert die Charts“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch viel Freude kommt nicht auf, denn ein sogenannter Trendforscher mit Namen Robert Bolz will festgestellt haben, dass irgendwer offenbar nichts mehr vom Christentum versteht, denn „Bolz hat ein erschreckend geringes Wissen über das Christentum festgestellt: Gläubigkeit sei beliebig geworden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Wissen über das Christentum würde freilich auch nichts nützen – denn dann kämen ja die Widersprüche zu Tage. Es sei denn, man sagt: Eine Religion, die das alles ausgehalten hat, muss von Gottes Gnaden sein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Dec 2007 07:55:42 +0100</pubDate>
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    <category>christen</category>
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